Lernziele - Kompetenzen - Ideen und Konzepte

Lernziele - Kompetenzen - Ideen und Konzepte

Validierung

Kompetenzen im schulischen Bereich werden über Lehrpläne auf Länderebene (z.B.Lehrpläne NRW definiert, die sich an den  Bildungsstandards der KMK  orientieren.   

Auf EU-, Bundes- und Länderebene werden digitale Kompetenzen im schulischen Kontext durch DigCompEDU und Kompetenzen in der digitalen Welt - KMK (derzeitig in WLO unter Lernziele implementiert) beispielsweise im Medienkompetenzrahmen NRW

ESCO - europäische Klassifikation für Fähigkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Berufe
Weitere Kompetenzpläne entlang des Bildungsweges (z.B. Weiterbildung) sind zukünftig einzuplanen.

Generierungs- / Validierungskonzepte

Anforderungen

Lehrpläne vermitteln Kompetenzen. Sie sind daher essentiell für eine saubere Validierung der Kompetenzen.

Lösungsideen / -konzepte

Kompetenzen müssen benannt und aufgelistet werden.

Es muss außerdem eine Übersetzung von allgemeinen Kompetenzen hin zu technisch prüfbaren Eigenschaften stattfinden. Diese prüfbaren Eigenschaften bestimmen dann, welche Informationen und Kontexte nötig sind. Diese Übersetzung ist elementar für das weitere Arbeiten.


Kompetenzen können bspw. mit Dokumenten bzw. Inhalt verbunden werden, sodass Inhalte repräsentativ für eine Kompetenz stehen. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Inhalten dienen dann als Trainingsgrundlage für die maschinellen Methoden.

Desweiteren gibt es Abhängigkeiten zwischen Kompetenzen, sodass eine Kompetenz eines Inhaltes Schlussfolgerungen auf andere zulässt.


Das Sprachniveau - Ideen und Konzepte kann nicht per se auf das Lernziel bzw. die Kompetenz abbilden. Ein Sprachniveau, welches eher mit Grundschule verbunden wird sagt nichts darüber aus, ob ein Inhalt Kompetenzen aus der Oberstufe lehrt. Ggf. ist ein A1 Sprachniveau nötig für einen C1 Inhalt.